Perugia




English English     Italiano Italiano     Francais Français

    Home Page Umbria Umbria Home Page    


mappa

Arco Etrusco

Porta sole

Cattedrale

Tempio

Corso Vannucci

Fontana Maggiore

Piazza Danti

Chiesa

Particolare

Chiesa

Piazza Italia

Universita' stranieri

San Francesco

acquedotto

Palazzo Priori

Panorama


Geschichtliche Kunde:

Aus vorgeschichtlicher Epoche, wurde von den Umbris dort wo heute Perugia steht gegründed. Zwischen dem VI. und V. Jahrhundert v.C. kamen die sich nach dem Tyrrenischen Meeer ausdehnenden Etrusken. Die großen Verbindungsstraßen wurden im VI. Jahrhundert v.C. von den Einwohner der Akropolis kontrolliert, während die echte und wirkliche Entwicklung entsprechend später im Vergleich zu den anderen Städten Etrurias eintritt. Zwischen dem III. und I. Jahrhundert v.C., verwandelte sich Perugia mit vollem Recht in die wichtigste Stadt der "Alta Valle des Tibers". Auch als der Einfluß Roms immer mehr deutlich ist (eine Eroberung welche nicht nur mit Waffen kam, sondern auch durch die Kultur, Die Art und Weise sich gebärden, den Sinn zur Welt zu «Stehen»). Noch sind in Perugia etruskische Kundgebungen aufbewahrt, von dieser Epoche sind die Mauer welche es umgeben. Die kürzliche Entdeckung des Grabs der Cutu ist ein deutliches Beispiel. Gut verbunden mit den anderen etruskischen Zentrums, verbündet sich Perugia mit den Etrusken der anderen Orte, auf dem Draht einer spirituellen Erbschaft nie gelöscht. Seine Politik schwankt: Freund oder Gegner Roms bis zur unvermeidlichen Unterwerfung. Und in der Sphäre der Ewigen Stadt, ist Perugia unvermeidlich in den Verwirrungen, Rivalität und inneren Kriegen mit der nachbarlichen Großstadt verwickelt. Während dem Streit zwischen Antonio und Ottaviano Lucio, fand Antonio, Bruder des Triumviros, Zuflucht und Aufnahme innerhalb seiner Mauer. Ottaviano belagerte und 40 v.C. eroberte er sie. Von diesem Moment an wuchs Perugia, durch Ottaviano, reicher als zuvor und hieß «Augusta»: eine nicht so versteckte Art die Unterwerfung und das beinahe «Eigentum» hervorzuheben. Mit der Sentino Schlacht 295, wurden sie den Römern unterworfen, welche nach der tragischen Schlacht des Trasimenos, Zuflucht nahmen und den Bevölkerungszuwachs förderten. Während des Kaiserreichs verfließt das Leben der Stadt ruhig. Mit dem Sprung einiger Jahrhunderte befinden wir uns in der hälfte des dritten Jahrhunderts n.C. als der Kaiser Vibio Treboniano Gallo ihr den «ius colonige» gab und von diesem Moment an, nahm die Stadt, schon städtische Behörde, den Namen «Colonia Vibia Augusta Perusia» an. Mit der Auflösung des Römischen Reichs, unterging auch Perugia dem Schicksal eines von einem großen Sturm betroffenes Schiff. Barbarische Einfälle folgten häufig, die schwerste war die des Totilas 547. Nach der Totila Schlacht, verlor sein Bischof Ercolano das Leben. 1308, entstand die Universität. Mit Volksregiment wird Perugia eine Gemeinde, hier begann eine lange Geschichte die aus vielen leuchtenden und einigen schattigen Zeiten besteht. Stärker als seine umbrischen Mitgeschwister, erwählt immer eine spezifische Stellung anzunehmen, hat Perugia im Jahre 300 schon seine Herrschaft auf ein weites Gebiet ausgedehnt. Die Gemeinde, fast immer in Händen der Welfen, akzeptierte den Schutz, aber nicht die päpstliche Herrschaft. Eine bemerkenswerte Angelegenheit, über die es viel Rederei gab, über die Anlage der Unabhängigkeit und den Wunsch der Unterwerfung der Römischen Kirche zu entgehen. Die Päpste jedoch, hielten sich oft in Perugia auf. Angefangen von Innocenzo III, welcher 1198 eine «Rècupèrations» Politik begann und zwar, neue Anektierungen mit der Gewalt der Diplomatie, oder, wenn das nicht reichte, mit der der Waffen. Innocenzo III fand geradezu seinen Tod in der Stadt, an einem heißen Tag im Juli 1216 wurde seine reichlich gekleidete sterbliche Hülle in der Kathedrale ausgestellt, nachts plünderten einige Unbekannte die Leiche ihrer Reichtümer, fast um zu zeigen das am ende ein toter Papst soviel Wert ist als ein Jedermann. Später waren es ganze fünf Konklaven die man in der Stadt hielt. Die im kurzen Abstand wiederholten Episoden, symbolisieren das Ansehen welches Rom für dieses umbrische Zentrum hatte, auch wenn es von einem so wenig erbauenden Präzedenzfall befleckt war. 1369, stieg Urbano V mit der Stadt in Krieg und natürlich besiegte er sie in Anbetracht der unverhältnismaßig neidrigen Anzahl Militärs im Schlachtfeld. Perugia war gezwungen die päpstlichen Gesandte zu akzeptieren. Aber das Feuer hockte unter der Asche und die Aufruhr lag in der Luft: kam zum Ausbruch durch die Gewalttätigkeit des Abts Cluny, Monmaggiore gennant. Das Volk stieg wütend in die Straßen, fegte jede Verteidigung weg, der Abt nahm schleunigst sein Gepäck und flüchtete: die Festung die er in der nähe von Porta Sole bauen ließ, wurde dem Erdboden gleichgemacht. All dies geschah 1375 und dies waren Jahre voll Leidenschaft, Bürgerkriegen, Verrats,Aussöhnungen,ausgelassene Dolche und Lächeln, Ehen um Familien zu binden und Bestürmungen. Fürchterlich war in Perugia der Streit zwischen den Raspanti und den Becherini oder zwischen dem Volk und den Adligen. Gefechtspause hat man unter Biordo Michelotti, das hielt nicht lange, weil er 1398 ermordet wurde. Aufrührerische Wechselfälle mit der Macht welche wirbelhaft Hände wechselte: 1400, in den Händen des Gian Galeazzo Visconti, drei Jahre später überging es an den Papst, dann an Ladislao von Neapel und anschließend an Braccio Fortebraccio zu Montone, Mann der Waffen schrecklich und Stolz, Hauptmann der Söldner wie viele Peruginis und Umbris. Ein tapferer der mit Gerechtigkeit regierte. Auf dem Linienblatt der Zeit, kommen Familien welche absolute Herrschaft aspirierten ins Spiel. In diesem Fall brach der Krieg zwischen den Oddi und den Baglionis aus, mit einer reihe von grausamer Bluttaten und Gräßlichkeiten, kleine Perioden der Ruhe, zeigten nur Pausen in den Zonen der Umwälzung an. Der Sieg trifft die Baglionis, authentische Herrschaft der Renaissance (Risorgimento), auch sie von entsetzlichen Privatrachen umwälzt, die des 14. Julis 1500, als der größte Teil von ihnen durch einige Verwandte von einer Verschwörung hingeschlachtet wurden, unter den Opfer auch der schöne Grifonetto, anschließend von Raffaello in einer feierlichen Niederlegung verewigt, von Atalanta, Mutter des Künstlers beauftragt. Die Oberhoheit der Baglioni blieb bis ende 1531 unbestritten. Mit dem Tod des Malatesta IV, bemächtigte sich das päpstliche Militär des Paolo III der Stadt. Der Ursprung dieses kurzen Krieges, wurde verursacht durch eine neue Salzsteuer, deswegen wurde «Salzkrieg» der Krieg genannt (guerra del Sale) den man zwischen den Peruginis und den päpstlichen Soldaten hatte. Der Konflikt dauerte nicht lange und die Übergabe unvermeidbar. Der Papst ließ seine Macht sofort spüren. Die Paolina Burg entstand, massive Festung welche die städtische Ordnung umwälzte und für immer authentische Kunstschätze, in den Häusern der Baglioni enthalten, zerstörte. 1798,eine rauhe Anschriftsänderung:als französische Truppen sie besetzten und sie so Teil des sogenannten «Department des Trasimenos» wurden. Nach einer kurzen Pause, durch den Sturz Napoleons, ging die Stadt wieder an den Kirchenstaat. 1859, verjagten die Peruginis die päpstlichen Gesandte und gründeten eine provisorische Regierung. Pio IX sand seine Truppen welche trotz heftigen Widerstand in die Stadt eindrangen und sich blutigen Plünderungen überließen. Das folgende Jahr zeichnet die Rückkerhr zur Unabhängigkeit. So schließen sich die Peruginis an den Rest Italiens an. Am 14. September 1860, traten unter allgemeiner Fröhlichkeit die Bersaglieren des Vittorio Emanuele II in die Stadt.


Zu Besichtigen:

  • Die gotische Kathedrale (1490)
  • Der etruskische Bogen in der Ulisse Rocchi Straße
  • Der Maggiore oder Fra Bevanate Springbrunnen
  • Die Paolina Burg
  • Das Prioritäts Palast
  • Die Nazional Gallerie Umbrias
  • Das Archäologische Nazional Museum
  • Die Pietro Vannucci Akademie
  • Das San Bernardino Bethaus
  • Die San Domenico Kirche
  • Der etruskische Brunnen im Danti Platz
  • Das antike Bruderschafts Bethaus von Sant'Agostino
  • Das Palast der alten Universität
  • Das Gallenga Stuart Palast
  • Der achteckige Kirchturm von Sant'Ercolano
  • Der rundförmige Tempel von Michele Arcangelo
  • Die San Pietro Basilika
  • Das kleine Zentrum San Martino in Colle, wo in einer bescheidenen Kapelle das Ebenbild der Madonna del Feltro bewahrt und dem Pinturicchio zugeschrieben ist.



Volkskunde:

  • Karfreitag: Zeremonie der Desolata
  • April: «Umbriafiction»
  • Juni: «Rock in Umbria»
  • Juli: Zweite Dekade - «Umbria Jazz»
  • Juli/August: Theater in den Strassen, Peruginisches Sommer-theater der «Morlacchi», Internazionaler Sommerkurs, Akademie der bildenden Künste
  • August/September Parade Umbrischer Musikbanden
  • September/Oktober: Umbrisches Musikfest
  • Oktober Monatsende - Antiquitäten Ausstellung, «Der Juwel und antike Gegenstände», als Gast: qualifizierte ausländische Antiquitätenhändler
  • November: Toten Messe.



Grato Viaggi e Vacanze